Afrikanische Humanitärpiraten gehen in Malta ans gelobte inhumane Land

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Ein türkisches Schiff rettete in der Nähe von Tripoli 108 afrikanische Schiffbruchswillige, die sich vor der Küste Libyens in Gefahr gebracht hatten. Als der Kapitän sie nicht weiter nach Europa bringen wollte, kaperten sie das Schiff und erzwangen die Fahrt in Richtung Malta. Zwar wurde das Schiff dann von „europäischen Spezialeinheiten“ gestürmt, aber anschließend wurden sie in Malta an Land gebracht. Damit haben sie ihr Ziel erreicht. Jetzt sind sie im europäischen Humanitärstaat und müssen auf Europa verteilt werden, weil die UN- und EU-Menschenrechte das so vorsehen. Seawatch-Gründer Frank Dorner kommt im russischen Fernsehen im deutschen O-Ton zu Wort. Er verurteilt die Inhumanität der europäischen Behörden, die stets nach neuen Ausreden suchen, um der notleidenden Bevölkerung Afrikas den geschuldeten Zugang zu europäischen Menschenrechten zu verweigern.

Es ist zu erwarten, dass europäische Gerichte es ähnlich sehen und dass auf EU-Ebene, wie neulich von Stephan Mayer (CSU) angeregt, ein Mechanismus zur…

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Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus

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Ein russischer Witzbold hat im Namen eines Schweizer Bankiers bei amerikanischen Regierungsstellen angerufen, um sich Instruktionen zu Venezuela zu holen.
Der Venezuela-Beauftragte der amerikanischen Regierung, Elliot Abrams, gibt dem vermeintlichen Schweizer Bankier dabei Instruktionen, venezolanische Konten einzufrieren, und erklärt noch recht freimütig dazu, dass die Drohungen mit amerikanischer Militärintervention Bluffs sind. Die amerikanische Regierung reagiert auch recht ernsthaft auf weitere schriftliche Anfragen, in denen es nicht an Hinweisen auf Unseriosität mangelt. Schon bei dem Anruf wäre einem Europäer aufgefallen, dass der angebliche Schweizer Bankier mit russischem Akzent spricht.

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Weltfrauentag-Gebärstreik: Abtreibung für Klima und Clans

Versteht man immer noch nicht, dass diese perversen „westlichen Werte“ tödlich für eine Zivilisation sind?

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Zum Weltfrauentag bereiten Feministinnen den „Frauenstreik“ ebenso wie den Gebärstreik vor, denn, wie Autorin Verena Brunschweiger (SPD) erklärt: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“. Mit 50 Tonnen pro Jahr beziffern die Abtreibungsfeministinnen der Initiative Birthstrike den CO2-Fußabdruck eines Kindes in Europa. In die gleiche Kerbe schlägt die Organisation „Population Matters“, die für Geburtenabstinenz in den hochentwickelten Ländern und für humanitäre Migration in dieselben plädiert. Die Aufnahme von Migranten aus der ökologisch vorbildlichen Armutszone in unseren Klimasündenpfuhl verbietet sich nach ökologischer Logik zwar, aber die meisten ÖkologInnen sind eben grünlackierte MenschenrechtlerInnen.

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Ungarn verbittet sich Vereinnahmung für UN-Migrationspakt, Berlin droht

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Orbán bleibt Ungarn und Europa treu.
Er erlaubt der EU nicht, sich auf den verbrecherischen UN-Migrationspakt zu beziehen.
Nicht in Ungarns Namen und daher gar nicht.
Abkommen mit der Arabischen Liga, die sich auf den UN-Migrationspakt beziehen und diesen damit durch die Hintertür auch für Ungarn bekräftigen, lehnt Ungarns Regierung rigoros ab. Leider erhält sie dabei von den anderen Gegnern des Migrationspaktes keine Unterstützung und aus Berlin gar Drohungen.
Unser Mitteleuropa berichtet:

Beim Treffen der Minister der EU und der Arabischen Liga verhinderte Ungarn mit einem Veto die gemeinsame Erklärung der zwei Verhandlungspartner, welche einen gemeinsamen Standpunkt auch in der Frage der illegalen Migration formuliert hatten. Auf das Manöver Ungarns reagierten die westeuropäischen Staaten heftig, insbesondere Deutschland. Die Bundesrepublik bedrohte die ungarische Regierung, dass sie sich an das Veto erinnern werden, wenn es um das EU-Budget gehen wird.

Auch bisher konnten die Minister der Europäischen Union und der Arabischen…

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