Katja Riemann: Die Vorstellung, dass in Deutschland nur Deutsche sind, ist schier unerträglich

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Was versteht man eigentlich unter inversem Rassismus, Frau Riemann?

Die inverse Rassistin verkündet

„Ich bekenne Farbe oder Farben, weil die Vorstellung, dass in Deutschland nur Deutsche sind – mit deutschen Eltern und deutschen Großeltern und deutschem Essen – für mich schier unerträglich ist“, gibt Frau Riemann auf ihrem aktuellen kleinen Einspieler zum Besten, den unsere spezielle Freundin, Sawsan Chebli, die von Allah so reich Beschenkte und Gesegnete, heute auf Twitter einstellte.

Welch eine Bereicherung!

Tja nun, was soll man dazu sagen? Gut, dass wir solche in jeder Beziehung überragende Persönlichkeiten in unserem Land unser eigen nennen dürfen, sei es, dass sie von deutschen Eltern und deutschen Großeltern abstammen und als Kind jahrelang deutsche Küche über sich ergehen lassen mussten, oder aber solche, die…

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Mit wem arbeitete Ole von Beust eigentlich bei der Elbphilharmonie zusammen?

Schlüsselkindblog

In Hamburg gibt es genau zwei Sorten von Säcken…

Stolze 700 Millionen Euro hatte der Protzbau auf Wunsch des ehemaligen CDU Bürgermeisters in Hamburg die Hanseaten gekostet. Die Schlussrechnung der Elbphilharmonie lag am Ende, unglaublich aber wahr,  10 x so hoch wie von Beust den Hamburgern einst versprach. Die jahrelangen Bauverzögerungen, konnten die ursprünglich mit 70 Millionen Euro schmackhaft gemachte Philharmonie erfolgreich und möglicherweise auch gewollt verschleiern, wer sich denn letztendlich tatsächlich die Steuergelder der Hamburger in die Taschen stopfte.

Neuer Job für einen geschäftstüchtigen Ex-Bürgermeister

Ole von Beust war in den Jahren von 2001 bis zu seinem Rücktritt 2010, Hamburgs Erster Bürgermeister und hatte sich als  Vorzeige- Gutmensch der „political correctnes“, immer kämpferisch und jahrelang dafür eingesetzt, das illegale Glücksspiel zu bekämpfen.

Der homosexuelle Erste (CDU) Bürgermeister Ole von Beust (62) stand im Hamburger Senat den Grünen politisch immer näher, als seiner eigenen Partei. Viele Hamburger haben sich…

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Der Staat Palästina hat niemals existiert – aber der Kreis schliesst sich

Fakt ist, dass der Terrorjude den Palästinensern 90% ihres Landes gestohlen hat und die US Terroristen mit brennender Fackel und Benzinkanister durch die Welt rennen, diese in Brand stecken.

Schlüsselkindblog

Palästinensisch-Arabische Empörung beruht nicht auf Tatsachen, sondern ausschließlich auf Propaganda

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, besteht darauf, dass Jerusalem die „ewige Hauptstadt des Staates Palästina“ sei, nachdem Amerika jetzt ein bereits 1995 verabschiedetes Gesetz, die Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, offiziell umsetzt.

Einen palästinensischen Staat hat es niemals gegeben, aber Abbas fordert, Jerusalem sei nach Mekka und Medina die drittheiligste Stadt des Islam. Ganz sicher aber ist Jerusalem und der Tempelberg dem Islam weniger wichtig, als der unentwegt andauernde antisemitische Hass der Muslime, auf Israel.

Mohammeds berühmte Nachtreise (Isra und Miraj) verstehen Muslime hier als die Grundlage des Anspruches auf Jerusalem, als islamische heilige Stadt. Allerdings wird diese Reise im Koran überhaupt nicht erwähnt, ebenso wenig wie Jerusalem selbst. Der erste Vers von Sure 17 im Koran besagt, dass Allah den Propheten Muhammad von der „Heiligen Moschee“ nach Mekka  „zu der weit entfernten (Al-Aksa) Moschee“ brachte, und…

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Wie der Links-Staat seine Gewalt und Versäumnisse Rechten in die Schuhe schiebt

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Focus Online präsentiert zwielichtigen „Experten“ von der sog. „Violence Prevention Network“

In Hannover stach Anfang 2016 eine 15 Jahre alte Salafistin einen Polizisten nieder. Ein Zwölfjähriger wollte Ende 2016 einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen verüben.

Es ist für viele schwer zu verstehen, wie so junge Menschen zu solcher Gewalt fähig sind, resümiert der Auftragsschreiber im Focus Online. Doch auf manche Kinder und Jugendliche üben extreme Ideologien eine besondere Anziehungskraft aus. Das gilt sowohl für Islamisten als auch für die Neonazi-Szene.

Thomas Mücke will verhindern, dass sich Jugendliche radikalisieren. Der Berliner kämpft mit seinen Kollegen vom „Violence Prevention Network“ gegen Fanatismus. Der Pädagoge versucht, 20171210_180047sowohl junge Neonazis als auch gewaltbereite Islamisten vor ihrem Irrweg abzubringen. Welche Gemeinsamkeiten die beiden Ideologien haben und wie er bei seiner Arbeit vorgeht, erklärt er in einem Interview mit dem „Mut-Magazin“.(**)
Gemeinsamkeiten zwischen Neonazis und Dschihadisten

Das Land hat aber kein Problem mit Rechtsextremismus…

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