Unter den Nagel gerissen: USA rücken deutsches Gold nicht mehr heraus

Schlüsselkindblog

1.500 Tonnen deutsches Gold lagern in den USA. Genauer gesagt in Manhattan, New York, im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED. Mittlerweile sind sich Experten aber nicht mehr sicher, ob das Gold noch vorhanden ist, oder ob es sich die USA unter den Nagel gerissen haben.

Das Gold stammt aus dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit, für das harte, deutsche Arbeit verantwortlich ist. Vor allem auch zahlreiche Frauen trugen ihren Teil zu diesem Aufschwung bei, viele Männer waren noch in Kriegsgefangenschaft, oder schlimmer – gefallen. Die Ursache für die Anhäufung deutschen Goldes war der enorme Außenhandelsüberschuss, der in Gold angelegt wurde. Nun lagert es 26 Meter unter dem Meeresspiegel in einem Hochsicherheitstrakt, überwacht von Amerikanern.

In den letzten Jahren wurden wiederholt Stimmen laut, die forderten, dass das deutsche Gold wieder auf deutschen Boden gehöre. Ähnlich verhielt sich die Lage mit französischem Gold, bis sie es ab den 1970ern mit Kriegsschiffen wieder nach Frankreich brachten.

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EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Bayern ist FREI

Wie ein „EU-Propagandafilm“ zeigt, soll man mit der einfachen Behauptung „Unser Land befindet sich im Krieg“ nicht nur in den Schengen-Raum hinein gelassen werden, sondern auch noch Asylleistungen empfangen. Der Werbeclip wurde in vielen verschiedenen Sprachen herausgegeben, unter anderem in arabisch.  Potentielle Interessenten erfahren so, wie einfach sie Zugang zu unseren Sozialsystemen bekommen können. Außerdem wird dafür geworben, daß man selbst „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Auch die australische Regierung hat eine Werbekampagne seinerseits gestartet, diese allerdings unter dem Motto „No Way“, bzw. „Du kommst hier nicht rein“.

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Golineh Atai erklärt in den ARD tagesthemen die Ostukrainer zu „Besatzern“ im eigenen Land

Die Propagandaschau

ard_logoGerade erst haben wir hier gezeigt, wie Alice Bota, eine weithin verhasste Schmierenjournalistin der ZEIT, eine neue kriegs­propagandistische Terminologie zu etablieren begann, nach der die Bewohner der Ostukraine „Besatzer“ im eigenen Land seien. Wer die Mechanismen der gelenkten Propaganda kennt, durfte sich also gestern nicht wundern, dass die nicht minder verhasste ARD-Propagandistin Golineh Atai in den tagesthemen dasselbe Wording in ihrem neuesten Beitrag eingearbeitet hatte – doppelt, damit es besser hält.

Dass die westliche Propaganda aus Kiew von Beginn an durch transatlantische Kreise unter Federführung der USA gelenkt wurde, ist informierten Beobachtern seit langem bekannt. Bereits im April 2014 wurde die Kollaboration des ZDF mit dem UCMC bekannt. Aus der gleichen Quelle stammt 90% der ARD-Propaganda und bis heute sind nahezu sämtliche „Berichte“ deutscher Mainstreammedien nichts anderes als PR für den vom Westen betriebenen Putsch.

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