Nach sechs Jahren und Sigmar Gabriels Rücktritt: Thilo Sarrazin spricht erstmals über sein bizarres Parteiausschlussverfahren

Der Honigmann sagt...

Thilo Sarrazin sorgte bei seinem Vortrag für Heiterkeit, vor allem als er über den tollpatschigen Versuch von Gabriel und Co. sprach, ihn aus der SPD zu werfen. Foto: Studienzentrum Weikersheim
Thilo Sarrazin sorgte bei seinem Vortrag für Heiterkeit, vor allem als er über den tollpatschigen Versuch von Gabriel und Co. sprach, ihn aus der SPD zu werfen.
Foto: Studienzentrum Weikersheim

Sechs Jahre lang hat Thilo Sarrazin sein Versprechen gegenüber Sigmar Gabriel gehalten, nicht mit Details über das gegen ihn angestrengte Ausschlussverfahren aus der SPD zu sprechen. Mittlerweile ist Gabriel als SPD-Vorsitzender Geschichte und Sarrazin plauderte erstmals über das bizarre Parteiausschlussverfahren, das seine Genossen wegen des Buches „Deutschland schafft sich ab“ gegen ihn angestrengt haben – und erzählt, wie spektakulär sie damit scheiterten.

Wenn du nicht gehst, dann wirst du gegangen!

„Unser ehemaliger Parteivorsitzender Sigmar Gabriel kam dann irgendwann – er war da auch am Schwanken – und er meinte, es sei vielleicht besser, wenn ich die Partei verlasse, und er leitete ein Parteiausschlussverfahren ein.“ – So eröffnet Sarrazin die launige Schilderung der Ereignisse vor den Zuhörern der Frühjahrstagung des Studienzentrums…

Ursprünglichen Post anzeigen 404 weitere Wörter

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