„Kampf um die Ozeane“ – Die gnadenlose Jagd der Industriestaaten nach den Bodenschätzen!

Der Honigmann sagt...

Macht, Gier & Geld – sie machen auch vor dem Erbe der Menschheit nicht halt: den Weltmeeren. Eigentlich darf kein Staat sie sein eigen nennen. Und doch ist schon längst ein Kampf um die Ozeane mit den reichhaltigen Bodenschätzen entbrannt. Sie werden auf rund 22 Billionen Euro geschätzt.

Schätze aus marinen Edelmetallen

Auf den Meeresböden schlummern Millionen Tonnen polymetallische Sulfide, die Zink, Kupfer, Blei, Gold und Silber sowie Spurenelemente (Indium, Seltene Erden, Germanium, Gallium) enthalten. Auch Eisen, Nickel und Titan sind in der Tiefsee zu finden.

Diese Schätze werden für die Industriestaaten immer wichtiger. Der Grund hierfür ist einfach: Inzwischen sind in den Küstenmeeren die meisten Öl- und Gaslagerstätten ausgebeutet. Um also neue fossile Rohstoff-Vorkommen zu finden, dringen die Industriestaaten samt den Energiekonzernen immer weiter und tiefer in den Pazifik, Atlantik und Indik, dem Indischen Ozean, vor.

Aber wem gehören die Ozeane mit ihren Reichtümern, die zumeist erst noch gefördert…

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