Sexuelle Orientierung als Asylgrund: Tausend Flüchtlinge in Österreich sind schwul oder lesbisch

Der Honigmann sagt...

Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe. Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Homosexualität steht vor allem in islamisch dominierten Staaten unter Strafe.
Foto: Silje / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Rund tausend Flüchtlinge sind es in Österreich, auf deren Papieren als Fluchtgrund die „sexuelle Orientierung“ steht. Wer also angibt, schwul, lesbisch, trans- oder intersexuell zu sein und in seinem Heimatland verfolgt und bedroht zu werden, hat beste Chancen auf Asyl. Da muss man sich nicht einmal bei einer der Massentaufen beteiligen und sich so vom Moslem zum Christen machen lassen.

In Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt

Im ORF-ZIB-Magazin am Freitag wurde eine Reportage über die Hilfsorganisation „Queerbase“ gezeigt. Bei diesem Verein, der seinen Sitz in der „Rosa Lilla Villa“ im 6. Wiener Gemeindebezirk hat, würden sexuell anders orientierte Flüchtlinge Zuflucht finden. Da wurde berichtet, dass die Betroffenen in ihren Heimatländern verfolgt, geschlagen und ausgegrenzt worden wären. Bemerkenswert in diesem ORF-Beitrag: Die Flüchtlinge, die von Queerbase betreut werden, würden aus 26 Ländern…

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