Gegen den Strom

Der Honigmann sagt...

von Gerhard Breunig

Aktuell wird in meiner örtlichen SPD Regionalgazette wieder mal die Reichsbürger-Sau über die Dörfer getrieben. Unser Landrat, der sich ansonsten hauptberuflich mit Weinfest-Eröffnungen, Windrad Einweihungen und Altenheim-Besuchen zum 100sten Ehrentag hervortut, beschwerte sich kürzlich öffentlich darüber, dass seine „Behörde“ und etliche seiner Mitarbeiter immer häufiger von der Reichsbürger-Spezies während des täglichen Büroschlafs belästigt werden.

Es würden ganz frech Anträge auf Feststellung der Staatsangehörigkeit nach dem immer noch gültigen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 gestellt.

Wo kommen wir denn da hin, wenn Steuern zahlende deutsche Bürger, die in diesem „Amt“ ihren „Gelben Schein“ beantragen, jetzt auch noch wie echte Menschen behandelt werden wollen. Dieses Privileg genießen beim Landrat nur Merkels Dauergäste aus Weitfortistan aber doch nicht irgendwelche zwielichtigen Subjekte, die möglicherweise sogar schon länger hier leben.

Auch regte sich der Herr Landrat darüber auf, dass er als Chef der Firma „Landratsamt“ angeschrieben wird. Eigentlich brauchte er sich darüber…

Ursprünglichen Post anzeigen 584 weitere Wörter

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