ARD-Chefredakteur Kai Gniffke kündigt vor laufender Kamera: „Ich kann diese Lügen nicht mehr ertragen.“

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ard_logoÜberraschende Erklärung des Chefredakteurs ARD-aktuell Kai Gniffke in der 12.00 Uhr „tagesschau“.

„Ich kann diese Lügen und Manipulationen der deutschen Öffentlichkeit nicht länger ertragen und erkläre deshalb hiermit meine sofortige Kündigung.“

Kai Gniffke war als Hardliner in Sachen Propaganda bekannt und verrufen. Unvergessen seine monatelange Weigerung eine allzu offensichtliche Lügengeschichten des alkoholkranken Russland-Korrespondenten Udo Lielischkies in den tagesthemen richtigstellen zu lassen.

Unter Gniffkes Ägide durfte in den Hauptnachrichten- und Sondersendungen der ARD in geschmackloser Weise gegen Russland gehetzt und Geschichte gefälscht werden. Gniffke ist laut Medien- und Politik-Experten aufgrund der Hetze und Desinformation, die er in der ARD verbreiten ließ, einer der medialen Hauptverantwortlichen für den von den USA betriebenen Putsch und Bürgerkrieg in der Ukraine, Krieg und Massenmord in arabischen Staaten, sowie dem daraus resultierenden Terror und unvorstellbarem Flüchtlingselend.

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USA: Panzerverlegung als Rechtfertigung zu Russlands Aggression

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flickr.com/ The U.S. Army/ (CC BY 2.0) flickr.com/ The U.S. Army/ (CC BY 2.0)

Wenn Größenwahn einen dritten Weltkrieg provoziert

Die Eskalation zu einem weiteren Wettrüsten nimmt schon länger ihren Lauf, hatte dessen Beendigung in Wirklichkeit trotz dem Fallen des Eisernen Vorhangs nie wirklich stattgefunden. Was in dem kurzen Zeitfenster einer Ost-West-Entspannung möglich war hin zu einem ernsthaften Friedensprozeß, wurde ziemlich schnell verspielt. Allein schon das Vorrücken der NATO gen Osten machte dies überdeutlich.

Bereits in der letzten Münchner „Sicherheitskonferenz“ zeigte sich erneut die Haltung des US-Westens. Man ließ es sich nicht nehmen, Putin als Aggressor zu verurteilen, um somit jedwedes militärisches Vorgehen zu rechtfertigen. Russlands Schlüsselrolle nimmt in der Tat immer schärfere Konturen an, und zwar in dem die USA dem Größenwahn verfallen einen dritten Weltkrieg weiterhin provozieren, ihre Panzerverlegung zu Russlands Aggression rechtfertigen. Welch billig durchschaubare Strategie. Entlang den Grenzen zu Russland wird Militärpräsenz installiert, wissend, Russland wird sich dies nicht bieten lassen.

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