ZDF heute-journal einmal mehr der Lüge und Kriegspropaganda überführt

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zdf_80Gestern haben wir hier berichtet, wie das ZDF heute-journal einen angeblichen russischen Luftangriff auf einen syrischen Ort als „Beweis“ anführte, dass Russland nicht vornehmlich den IS bekämpfen würde und harmlose Zivilisten töte.

Das vorgeführte Video war in mehrfacher Hinsicht verdächtig: stümperhaft geschnitten und die zu Wort kommenden Bewohner widersprachen unbeabsichtigt der Behauptung, der Ort sei bei Tag angegriffen worden. Nichtsdestotrotz behauptete ZDF-Mann Dara Hassanzadeh, der beim Staatssender als Fakt-Checker firmiert, dass auf dem Rohmaterial zu sehen sei, wie Raketen auf den Ort abgeschossen wurden – schon das war eine freche Lüge.

Jetzt können wir eine weitere Manipulation dieser offensichtlichen Kriegspropaganda nachweisen, die die gesamte Geschichte als zusammengefrickeltes Machwerk entlarvt. Das ZDF heute-journal behauptete, der Angriff habe am „vergangenen Mittwoch“ stattgefunden, das war der 14.10.2015.

Dumm für die Lügner des ZDF, dass es auf Youtube ein Video vom6.10.2015 gibt, das also mehr als eine Woche vor dem…

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Die Kriegshetzer und Gewalt­apologeten der ARD konstruieren Verbindung vom Kölner Messerattentat zu PEGIDA

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wdrAm 16. November 2014 wünschte sich Günther Jauch live in der ARD, dass der russische Präsident doch baldmöglichst sterben würde. Das war keine Satire, sondern vollkommen ernst gemeint. Eine menschenverachtende Hetze, die von der gleichgeschalteten Lügenpresse am nächsten Tag geflissentlich tot­ge­schwie­gen wurde.

ARD_tt_13102015_GalgenIm Gegensatz dazu schaffte es ein satirisch-provokativ gebastelter Galgen für Merkel und Gabriel, der auf einer PEGIDA-Demo gezeigt wurde, auf die Frontseiten aller Mainstreammedien und in die Hauptnachrichtensendungen, um dort vehement verurteilt zu werden. Jetzt plötzlich ermittelte eine Staats­an­walt­schaft, die angesichts Jauchs öffentlicher Hetze vor Millionenpublikum keinen Anlass für Ermittlungen sah. „Meinungsfreiheit“ in Deutschland ist offensichtlich die Freiheit, staatskonform und im Sinne der Besatzungsmacht USA zu hetzen.

Dabei ist Jauch nur das widerwärtigste Beispiel für Volksverhetzung und Propaganda in den „öffentlich-rechtlichen“ Staatsmedien, die militanteste Gewalt durch Demonstranten in Kiew oder Syrien totschweigen, verharmlosen oder rechtfertigen und friedliche PEGIDA-Demos in Dresden zu Nazi-Aufmärschen umdichten.

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