Antwortschreiben des Beitragsservice NDR auf eine Programmbeschwerde

Die Propagandaschau

zdfardEs dürften eine ganze Menge Programmbeschwerden sein, die in den letzten Monaten bei den öffentlich-rechtlichen Staatsmedien eingetrudelt sind. Das wird wohl der Grund sein, dass ein empörter Zwangsgebührenzahler vier Monate auf eine Antwort warten musste.

Waldemar Lieber hatte sich wohl schon im April über die Berichterstattung beklagt und jetzt im August eine Antwort erhalten, die wir hier dokumentieren:

waldemargez(Bild anklicken, um Video auf youtube zu starten)

Transkript:

„Für die verspätete Beantwortung ihres Anliegens bitten wir ausdrücklich um Nachsicht. Ihr Schreiben wollen wir hiermit gerne beantworten.

Um das Wesentliche vorwegzunehmen: der Rundfunkbeitrag ist weiterhin zu entrichten, unabhängig von einer bzw. Ihrer persönlichen Auffassung der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Programme.

Nun zu Ihrem Schreiben im Einzelnen. Sie werfen den öffentlich-rechtlichen Programmen massive Falschmeldungen und bewusste Täuschung der Öffentlichkeit in unseren Sendungen vor. Dieses müssen wir entschieden zurückweisen. Die öffentlich-rechtlichen Programme haben täglich die Aufgabe, über die aktuellen Geschehnisse der Welt mit der höchstmöglichen…

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Ukraine: Poroschenko meldet russische »Invasion«

Eine widerliche Propaganda USraels! Das Propagandaministerium der Merkeljunta macht selbstverständlich, was der massenmordende Nobelpreisneger befiehlt!

Die Propagandaschau

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Ziemlich genau um 12 uhr mittags – „High Noon“ also – melden die gleichgeschalteten transatlantischen Medien unter Berufung auf den notorischen Lügner Poroschenko eine angebliche russische Invasion in der Ostukraine.

poro_invasion_28.8_tagesschauporo_invasion_28.8_focusMan muss geradezu davon ausgehen, dass es sich wieder einmal um hohle Propagandaphrasen handelt, die aber in den deutschen Medien wie gewohnt wenig bis gar nicht hinterfragt werden.

Dass die ukrainische Propaganda von deutschen Medien bereitwillig und weitestgehend unkritisch aufgenommen wird, obwohl es sich um außerordentlich harte Anschuldigungen handelt, zeigt, dass in deutschen Redaktionen nicht Vernunft und kritisches Denken regieren, sondern politische Agitation und gesteuerte Meinungsmache.

Es ist deshalb anzunehmen, dass das Kriegsgeschrei Poroschenkos sich auch diesmal im Laufe des Tages als heiße Luft herausstellen wird und außer einem kurzzeitigen Absturz des DAX unterm Strich nichts übrig bleiben wird. Sollten die Börsen nicht reagieren, wäre das der Beweis, dass sich nicht einmal mehr Börsianer von Kiew für dumm verkaufen lassen.

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