Ausgerechnet ein Mann, von dem man es am wenigsten erwartet hätte, ist zur Besinnung gekommen – der ‚Coup-Premier‘ Arsenij Jazenjuk. Wenn er das neue Gesetz für die Föderalisierung, das Putin seit einem Monat vorgeschlagen hat, tatsächlich durchzieht, können die US-Schoßhündchen in Europa ihre Gekläffe zur Krim zu den Akten legen. Dass er auch die Ernennung der Gouverneure durch die Zentrale abschaffen will, kann auch bedeuten, dass ihm der Machtzuwachs seiner Kumpane in der Milliardärsbranche zu viel geworden ist. Unterdessen faseln die USA davon, dass ihre Russland-Sankionen „beißen“ würden. Fragt sich, wer wen beißt.
RIA Novosti (einarschlereth)
11. April 2014
|
Kurz nach Ablauf des Ultimatums von Kiew an die Demonstranten im Osten der Ukraine, die besetzten Gebäud zu räumen, hat der ernannte Premier Arsenij Jazenjuk dafür plädiert, ein Gesetz zu erlassen, um regionale Referenden…
Ursprünglichen Post anzeigen 670 weitere Wörter
