Russenfeindliche Propaganda und ein neuer Kriegskonsens

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Alex Lantier (wsws)

Mit dem Referendum auf der Krim vom Sonntag wurde deren Lostrennung von der Ukraine und Rückkehr in die Russische Föderation besiegelt. Seither führen amerikanische Vertreter und Medien eine ohrenbetäubende Propagandakampagne.

Sie geben vor, die Sache des Weltfriedens zu verteidigen, und präsentieren sich als Anwalt der kleinen Länder und des internationalen Rechts gegen russische Ansprüche. In dieser Kampagne ist keine Lüge zu absurd, um das ukrainische Regimes zu rechtfertigen, das aus dem von Faschisten geführten Putsch vom vergangenen Monat hervorgegangen ist.

Gestern verurteilte Präsident Obama die Annektierung der Krim und kündigte neue Sanktionen gegen Russland an. „Im 21. Jahrhundert müssen grundlegende Prinzipien zwischen den Regierungen der Welt beibehalten werden“, verkündete Obama, wie z.B. „die Vorstellung, dass Länder nicht einfach Grenzen neu ziehen können, nur weil sie größer oder mächtiger sind.“

Ähnlich argumentiert die Washington Post: “Putins Behauptung, Russland müsse bei der politischen Orientierung seiner Nachbarn…

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Der Krieg in Syrien verschärft sich

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Eric S. Margolis (antikrieg)

Während Syrien im Sterben liegt, heulen die westlichen Medien „wir müssen die leidenden Kinder Syriens retten.“ Ja, in der Tat sind unter den neun Millionen Inlands- und Flüchtlingen ins Ausland rund 450.000 Kinder.

Alle Bürgerkriege sind blutig und grausam, aber der Kampf in Syrien hat neue extreme Stufen der Gewalt und des massenhaften Leidens der Zivilbevölkerung erreicht, da die Vereinigten Staaten von Amerika und Saudiarabien dieses einst schöne, reiche Land als stellvertretendes Schlachtfeld gegen den Iran benutzen. 

Ich habe ausführlich über den Bürgerkrieg im Libanon 1975-1990 berichtet, die grauenhaften Erinnerungen daran lassen mich immer noch schaudern. Von den 14 Kriegen, über die ich berichtet habe, hält der Libanon den Spitzenrang in Bezug auf Grausamkeit und Sadismus. Einer meiner Freunde, Besitzer von Boutiquen für Damenausstattung, wurde zu einem paramilitärischen Rambo und wechselte vom Parfumverkauf zum Abschneiden und Sammeln von Ohren von Moslems.

Der gleiche Wahnsinn ist…

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Russland hätte NATO-Mitglied werden können

Die zionistische Presse, an Perversion nicht zu überbieten!

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von Gerhard Bauer (deutscheseck)

Dies schreibt heute WeltOnline. Ein Schreiberling namens Herzinger der u. a. bereits für die FAZ, die NZ, den Tagesspiegel, die Jüdische Allgemeine und die Jungle World schrieb und auch einen eigenen Blog betreibt, behauptet es sei eine Mär, dass die NATO Russland in die Enge triebe. Stattdessen sei das westliche Zurückweichen der Grund für das aggressive Verhalten Putins.

Weiter habe ich mir den Artikel nicht angetan. Es braucht nur ein Gedanke gedacht zu werden und damit ist die Propaganda des Schreibers enthüllt.
Die NATO ist ein Militärbündnis unter der Führung der USA und dient ausschließlich deren Interessen.
Russland hätte sich also unter die USA unterordnen müssen und alles wäre in Ordnung gewesen.
Ein betrunkener Jelzin, der mit ein paar Flaschen Wodka oder anderer Spirituosen zufriedengestellt werden konnte, war den Herren in Washington und an der Wall Street natürlich ein angenehmerer Zeitgenosse, als ein Putin…

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