VON WEGEN „RUSSISCHE INVASION“

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VON WEGEN ‚RUSSISCHE INVASION‘
Stefan Lindgren
10. März 2014

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Sevastopol und Teil der russischen Schwarzmeerflotte

Ukraines Erklärung in der UNO, dass 16 000 russische Soldaten auf die Krim verlegt worden seien, rief frenetische Reaktionen in der ganzen Welt hervor [na sagen wir mal ‚die halbe Welt‘. D. Ü.] Wenige wissen, dass Russland laut Abkommen 25 000 Soldaten auf der Halbinsel stationieren darf. Die „Invasionsarmee“ gab es also auf der Krim bereits seit 15 Jahren.

„Russische Truppen“ kann sich sowohl auf ethnische russische Einheitern  der Heimatverteidigung [wie es sie in Schweden auch gibt. D. Ü.] als auch auf Truppen der Russischen Föderation beziehen.
Faktum ist, dass die USA keine Beweise haben, dass die Truppen auf der Krim wirklich aus der Russischen Föderation kamen. Als der US-Verteidigungsminister Chuck Hagel und der Vorsitzende der höchsten Verteidigungsführung General Martin Dempsey vor dem Verteidigungsausschuss des Senats aussagten, gestand Dempsey ein…

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EU/NATO/Ukraine: Die Meute bellt

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Russland zeigt endlich, dass auch des russischen Bären  Geduld Grenzen hat. Ausgerechnet der Drohnen-Killer, Guantanamo-Machthaber und  Warlord der Mörder von Vietnam, Chile, Jugoslawien, Irak, Afghanistan,  Libyen, Syrien und seine Lakaien in London, Paris, Brüssel, Berlin, Kiew haben in ihrer maßlosen Arroganz geglaubt, sie könnten mit den Russen  spielen. Hochmut kommt vor dem Fall. Eine Umschau vom 2. März 2014 (mit Update vom 3. März 2014) Russland gewährleistet bereits die Sicherheit auf der Krim wie jeder sehen kann. Ohne Aufregung. Seelenruhig. Hoffen wir alle, dass nun  weiteres Blutvergiessen verhindert wird. CDU/BILD- Klitschko ruft gestern zur  Generalmobilmachung auf und einen Tag später plötzlich zur Besonnenheit. Da hatte wohl sein heisser Draht in die Adenauer-Stiftung  versagt. So sieht zurückpfeifen aus.
BILD und die Nazis BILD-Diekmann nennt Faschisten öffentlich „Freiheitskämpfer“ und „Revolutionäre“ . Auf seinen Bildern aus Kiew sieht man all die Nazi-Graffitti nicht und, dass in den von ihm gezeigten Häusern Bandera-Poster hängen…

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