Die Krim – noch eine künstlich erzeugte Krise

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Gefunden bei tlaxcala
Neil Clark
Übersetzt von Susanne Schuster سوزان شوستر

Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte, dass die Ukraine- bzw. Krim-Krise „aus rein geopolitischen Gründen künstlich erzeugt wurde“. Er hat recht.

 

MarkusSzy, Austria

Es ist wichtig zu verstehen, dass dies nicht ein „einmaliges Ereignis“ ist, sondern nur die neueste von unzähligen internationalen „Krisen“, die von den westlichen Mächten entweder absichtlich aufgebauscht oder künstlich geschaffen wurden, um ihre geopolitischen Interessen zu fördern.
Der britische Außenminister William Hague sagte, die Krim sei „die größte Krise in Europa im 21. Jahrhundert“. In den vergangenen Jahren haben führende westliche Politiker aber schon öfter solche panikmachenden Begriffe benutzt.
Vor genau 15 Jahren, im März 1999, hatten wir die Kosovo-„Krise“; damals behaupteten westliche Führer, dass tausende Kosovo-Albaner von serbischen Kräften – die angeblich einen brutalen völkermordähnlichen Krieg führten – getötet würden, wenn die NATO nicht sofort militärisch eingriffe.
Der britische Premierminister Tony Blair…

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Auf einem Auge blind: Referendum in Venetien

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von Gerhard Breunig (cafeliberte)

Dass es die Deutschen Medien mit der Berichterstattung nicht immer ganz so genau nehmen, wissen die Leser meiner Artikel vermutlich schon länger. In den letzten Wochen verstärkt sich bei mir jedoch der Eindruck, dass Presse, Funk und Fernsehen in Deutschland gezielt auf einem bestimmten Auge blind sein wollen.

Während Themen, welche die europäische Union in einem positiven Licht erscheinen lassen, ständig bis zum Erbrechen und gebetsmühlenartig über alle Kanäle verbreitet werden, legt sich über sämtliche Tatsachen, welche die schmutzigen Seiten der EU zeigen, der Mantel des Schweigens. Besonders gravierend können wir diese Medienpropaganda gerade in der so genannten Krim-Krise erleben. Während die allseits geliebten europäischen Integrationspolitiker die feindliche Übernahme der Ukraine fest im Blick haben, erdreisten sich 1,5 Millionen Russen auf der Krim, gegen die Brüsseler Beglückungspolitik zu stimmen. Zweifel an der Kompetenz und Rechtschaffenheit des Zentralorgans muss man, so habe ich zumindest den…

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Ist die Krim nun russisch?

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von Gert Flegelskamp (flegel-g)

Nun ist es amtlich. Die Krimbewohner haben sich für eine Anbindung an Russland entschieden. Die Wahlbeteiligung soll bei über 82% gelegen haben und davon haben über 96% für eine Anbindung an Russland gestimmt. Doch noch gehört die Krim nicht zu Russland, dazu muss erst das Russische Parlament sein „Da“ geben, aber das gilt als sicher.

Natürlich erkennt der Westen diese Volksbefragung der Krimbewohner nicht an, denn sie ist verfassungswidrig, sagt der Westen. Das ist eine der Philosophien der modernen Demokratien, dass eine Volksabstimmung als verfassungswidrig eingestuft wird, wenn sie nicht mit den Wünschen der westlichen Politiker übereinstimmt.

Dass die Abwahl des amtierenden und gewählten Präsidenten der Ukraine nicht mit verfassungsrechtlichen Mitteln gelungen ist und er deshalb mit einem Putsch aus dem Amt gejagt wurde und dass dieser Putsch schon zuvor mit erheblichen Mitteln seitens des Westens und hier vor allem den USA vorfinanziert wurde…

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Medienpluralismus gegen gleichgeschaltete Propaganda

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Zunehmende Kommentarzensur in Mainstreammedien – Verstoß gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung – Konsumpublikum glaubt immer noch, wenn überall dasselbe veröffentlicht und kommentiert wird, wäre das die (einzige) Wahrheit – Warum eine unperfekte authentische Vortragsweise von unabhängigen Videomachern viel besser ist als die glatte und perfekte Präsentation von auf Hochglanz polierten Sprechautomaten.

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Der Schrei der Horror-Kanaille

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von Mowitz (gegenmeinung)

Das tat weh. Die Regierung der Krim nahm sich die Freiheit das Volk selbst in einem völkerrechtskonformen Referendum darüber abstimmen zu lassen, ob sich die Krim mit Russland wiedervereinigen wolle, oder nicht. Es wollte. Und das kraftvoll und eindeutig. Bei einer 82 prozentigen Wahlbeteiligung, von der in dieser Höhe der von Banken und Konzernen übernommene Westen nur träumen kann, samt 96 Prozent Zustimmung zur Wiedervereinigung mit Russland, setzte Russland vorläufig einen Riegel vor weiteren Versuchen der die letzten Jahre die Welt allein beherrschende Wall Street Regierung, (nennt man im feinen Expertenslang unipolar), seine und Militär-Stützpunkte der North Atlantic Terror Organization sozusagen vor den Toren Moskaus zu installieren.

Die transatlantische Horror-Kanaille, hatte sich noch nicht von Putins Rede erholt, der die Wiederkehr Russlands als Großmacht seinen westlichen „Partnern“ schonend und mit der notwendigen diplomatischen Contenance in seiner Rede nahebrachte, bekam…

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