Ist die Wende der Krim die erste einer langen Reihe?

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Thierry Meyssan (voltairenet)

Jenseits des emphatischen Aufschreis des Westens wegen dem Anschluss der Krim an die Föderation Russland, ist die eigentliche Frage, ob es sich um ein einmaliges Ereignis handelt oder ob es den Übergang von Osteuropa in Richtung Moskau andeutet. Da Brüssel nicht mehr als die Versklavung durch seine Bürokratie anzubieten hat, fürchtet es, dass seine derzeitigen Kunden ihr die Freiheit und das Geld von Moskau vorziehen könnten.

Jubel Szenen in Simferopol aus Anlass des Beitritts zur Russland-Föderation

Der Westen donnert, um die „militärische Annexion“ der Krim durch Russland zu verurteilen. Seiner Meinung nach kehre Moskau zur „Breschnew-Doktrin“ zurück, bedrohe die Souveränität aller Staaten, die nicht nur der ehemaligen UdSSR, sondern auch dem Warschauer Pakt angehörten und sei bereit sie zu erobern, wie Moskau es in Ungarn 1956 und in der Tschechoslowakei im Jahr 1968 gemacht hatte.

Ist das tatsächlich wahr? Derselbe Westen ist natürlich von der…

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